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Wie leben Jugendliche in Wolfsburg?

Wie nehmen Jugendliche die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Lebenssituation in Wolfsburg war? Welche Perspektiven und Chancen bieten sich jungen Menschen, welche nehmen sie wahr? Verbinden Wolfsburger Jugendliche mit ihrer Stadt ein Zuhause?

Diese und weitere Fragen wurden Wolfsburger Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren durch eine Befragung der GEBIT Münster im Auftrag der Stadt gestellt. Befragt wurden 2.085 Jugendliche in den 8., 10. und 12.Jahrgängen der allgemeinbildenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler an den berufsbildenden Schulen in Wolfsburg.

Die Ergebnisse der in 2013 durchgeführten repräsentativen Befragung wurden nun am 25. November 2014 veröffentlicht. Die Publikation wird auf der Internetseite des Stadtjugendrings Wolfsburg bereitgestellt.

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

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GEBIT Münster qualifiziert 100 Netzwerkkoordinatoren und Koordinatorinnen

Am 12. Dezember 2014 ist der sechste Lauf des Grundcurriculums Netzwerkkoordination Frühe Hilfen zu Ende gegangen.
Damit haben innerhalb von nur zwei Jahren mehr als 100 Teilnehmer an vier Standorten das Grundcurriculum der GEBIT Münster zur Netzwerkkoordination Frühe Hilfen durchlaufen.
Ein Teil der mit jeweils 10 bis 20 Personen besetzten Veranstaltungen wurde dabei durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen gefördert.

Auch in 2015 steht die Ausbildung von Netzwerkerkoordinatorinnen und -koordinatoren Frühe Hilfen wieder auf der Agenda der GEBIT Münster. So sind neben einer Grundlagenausbildung zur Netzwerkkoordination Aufbaumodule zu verschiedenen Themen geplant. Neben der Moderation von Netzwerktreffen und den Planungsprozessen im Netzwerk Frühe Hilfen stehen an jeweils zwei Tagen auch das Qualitätsmanagement, die Entwicklung von Qualitätskriterien sowie die Evaluation in den Frühen Hilfen im Focus der Betrachtung. Interessierte können sich noch bis zum 20. Januar 2015 per Fax (Link auf Programmheft setzen) für die Aufbaumodule anmelden.

Kontakt  |  Andrea Mattner, GEBIT Münster


Erfolgreiche Ergebnispräsentation auf dem Kommunal Kongress 2015 in Berlin

Im Rahmen des Kommunal Kongresses der Bertelsmann Stiftung am 16. und 17. März in Berlin hat die GEBIT Münster erfolgreich die ersten Ergebnisse der neuen Studie Finanzierbare Wege für gelingendes Aufwachsen im Projekt „Kein Kind zurücklassen! – Kommunen aus NRW beugen vor“ präsentiert.

Neben den Vertreterinnen und Vertretern der Consens GmbH, des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht und der Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik FORA, die ebenfalls an der Gesamtstudie teilnehmen, stellte Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer innerhalb des Fachforums „Finanzierbare Wege für gelingendes Aufwachsen“ die Ergebnisse der Dezernentenbefragung zum Stellenwert von Prävention in Nordrhein-Westfalen vor.

Neben der Dezernentenbefragung zum Stellenwert von Prävention wird die GEBIT Münster im Rahmen der Bertelsmann Studie des Weiteren untersuchen, wie der Zusammenhang zwischen kommunalen Präventionsstrategien, präventiven Angeboten und den Entwicklungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung ist. Hier werden die ersten Ergebnisse Mitte des Jahres vorliegen.

Kontakt  |  Anna Müller, GEBIT Münster

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