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Wirtschaft stärken im Osnabrücker Land

Der Landkreis Osnabrück beauftragt die GEBIT Münster mit der Fortsetzung des Arbeitsmarktmonitorings. „Besonders freut uns die Ausweitung auf neue Kooperationspartner in weiteren Landkreisen“ so Dr. FW Meyer, Projektleiter Arbeitsmarktmonitoring in der GEBIT Münster. 

Mit Hilfe des Monitorings erhebt die GEBIT Münster für den Landkreis Osnabrück regelmäßig Informationen zum Fachkräftebedarf und den Akteuren am Arbeitsmarkt. Die erhobenen Daten bilden den regionalen Arbeitsmarkt nach einzelnen Branchen ab.

Aufbereitet werden statistische Werte, aber auch die Einschätzungen und Erwartungen der Akteure in den Unternehmen. Mit diesen Ergebnissen wird der Landkreis Osnabrück in die Lage versetzt, den demografischen Wandel konstruktiv zu begleiten und zur Fachkräftesicherung in der Region beizutragen. Die lokale Arbeitsmarktpolitik kann so nachhaltig ausgerichtet und gestärkt werden.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

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Die Stadt Mayen beauftragt die GEBIT Münster mit der Durchführung einer Organisationsanalyse

Das Jugendamt der Stadt Mayen hat die GEBIT Münster mit der Durchführung einer Organisationsanalyse und -optimierung beauftragt. Am 02. März wurde in der Eifelstadt der Startschuss für das Projekt gesetzt. Wir wünschen allen Projektbeteiligten ein gutes Gelingen.

Foto  |  A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Öffentliche Jugendhilfeträger müssen ihre gesetzliche Verpflichtungen vollständig, qualitativ hochwertig und zukunftssicher erfüllen können. In der nun angelaufenen Untersuchung ermittelt die GEBIT Münster Angebots- und Versorgungslücken im Jugendamt der Stadt Mayen und spricht auf Basis der Ergebnisse eine Empfehlung zum zukünftigen Personalbedarf aus. Damit verbunden ist eine generelle Aufgabenkritik und die Entwicklung einer an den fachlichen Inhalten optimal ausgerichetete Arbeitsorganisation. Auf Grundlage der optimierten Aufbau- und Ablauforganisation entwickelt die GEBIT Münster am Projektende zudem in enger Kooperation mit Leitungskräften der Stadt einen Vorschlag zum Aufbau eines wirkungsorientierten Controllingsystems für das städtische Jugendamt.

 

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

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Sozialstrukturwandel im Alten Land? Integrierte Sozial- und Jugendhilfeplanung in der Hansestadt Buxtehude

GEBIT Münster legt ersten Bericht im Rahmen zur Integrierten Sozial- und Jugendhilfeplanung in der Hansestadt Buxtehude vor. Aufbauend auf den Planungsgrundlagen der vergangenen Jahre war die GEBIT Münster beauftragt, die Jugendhilfeplanung sowie erstmals Aspekte der Sozialplanung fortzuschreiben.

Im November 2015 legte die GEBIT Münster einen ersten Bericht zur Integrierten Sozial- und Jugendhilfeplanung in der Hansestadt Buxtehude vor. Aufbauend auf den Planungsgrundlagen der vergangenen Jahre war die GEBIT Münster beauftragt, die Jugendhilfeplanung sowie erstmals Aspekte der Sozialplanung fortzuschreiben.

Das Schwerpunktthema „Wohnen in Buxtehude“ bildet vertiefenden Aspekt der Sozialplanung. Die grundlegende Fragestellung lautet: „Wie wohnen Menschen in den verschiedenen Lebensphasen in der Stadt und den Sozialräumen von Buxtehude?“

Mit dieser Frage verbinden sich zugleich zwei Aspekte:
1. Bestehen Handlungserfordernisse seitens der Stadt aufgrund der Ergebnisse der Planung
2. Bezieht sich diese Frage auf Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.

Zur Beantwortung dieser Fragestellungen wurden im Planungsprozess die Lebensphasen: Kindheit und Jugend, Personen im erwerbsfähigen Alter sowie ältere Personen unterschieden. Die demografische Entwicklung wurde vergleichend auf Landesebene, im interkommunalen Vergleich, auf gesamtstädtischer und auf sozialräumlicher Ebene analysiert. Die Zeitreihe und die räumliche Differenzierung verbessern die Orientierung im Hinblick auf Besonderheiten bzw. die „Normalität“ von Entwicklungen in der Stadt Buxtehude und in ihren Sozialräumen.

Begleitet wird das Projekt von Herrn Dr. F.-W. Meyer aus der GEBIT Münster

Kontakt: Dr. F.-W. Meyer

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Kunden zeigen sich zufrieden mit dem Entwicklungsstand der neuen Jugendamtssoftware GeDok 5

Münster: Fast alle Kunden waren der Einladung zur zweiten Kundenveranstaltung in diesem Jahr nach Münster Ende Oktober gefolgt. Im Blickpunkt der Zusammenkunft stand die Information und der Austausch zum aktuellen Entwicklungsstand der neuen Jugendamtssoftware GeDok 5, deren Rollout mit den Arbeitsbereichen Allgemeiner Sozialer Dienst und wirtschaftliche Jugendhilfe Mitte 2016 erfolgen soll.

Die neue Generation der Software der GEBIT Münster ist als moderne, prozessorientierte Bürosoftware im Jugendamt gestaltet. Kunden können darin ihre eigenen Arbeitsabläufe und Geschäftsregeln administrativ hinterlegen. "So werden Sachbearbeitung und Qualitätsentwicklung zeitgleich bestens unterstützt", sagt Markus Poguntke-Rauer, in der GEBIT Münster für die Produktentwicklung verantwortlich. Neu ist, dass aus den mit GeDok dokumentierten Geschäftsprozessen auch Grunddaten für die Personalbemessung im Jugendamt gewonnen werden können.

Insgesamt zeigten sich die Kunden erfreut und zufrieden mit dem präsentierten Entwicklungsstand und der erreichten Qualität der Software. Dieser Erfolg basiert sicher zu großen Teilen an dem kontinuierlichen Einbezug der Kunden an der an der Neuentwicklung.

Kontakt  |  Markus Poguntke-Rauer, GEBIT Münster

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Organisationsstrukturen im ASD der Grafschaft Bentheim auf dem Prüfstand

Die Grafschaft Bentheim hat die GEBIT Münster damit beauftragt, eine umfangreiche Organisationsoptimierung im Jugendamt durchzuführen. Am 13. Oktober wurden in einer Auftaktveranstaltung Projektziele, Aufbau und Ablauf des Projektes präsentiert. Wir wünschen allen Projektbeteiligten eine erfolgreiche Projektdurchführung.

Die Organisationsanalyse erstreckt sich auf alle Bereiche des Allgemeinen Sozialen Dienstes. Arbeitsabläufe des Bezirkssozialdienstes, des Pflegekinderdienstes, der Jugendgerichtshilfe, der Ambulanten Erziehungshilfen, der Eingliederungshilfen und den Frühe Hilfen werden dabei ebenso analysiert wie die der fallübergreifenden Aufgaben, des Sekretariats und des Falleingangs.

Ziel der Untersuchung ist es, Optimierungspotenziale in den Abläufen und Strukturen zu identifizieren - und dies unter Berücksichtigung der vorherrschenden fachlichen Standards. Sind die Potenziale ermittelt, wird der notwenige Personalbedarf festgestellt und zudem ein fortschreibungsfähiges Instrument für wiederholte Ermittlungen des Personalbedarfs bereitgestellt.

Die Ergebnisse der Untersuchung sowie die Empfehlungen der GEBIT Münster werden in einem Abschlussbericht festgehalten und den Beteiligten vor Ort präsentiert.

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster
Bild  |  © Grafschaft Bentheim

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