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Jugendbefragung Bocholt 2017

Vor 10 Jahren hat die GEBIT Münster im Auftrag der Stadt Bocholt eine Befragung der Schülerinnen und Schüler in Bocholt durchgeführt. 2017 soll erneut eine solche Schülerbefragung stattfinden. Die GEBIT Münster entwickelt zusammen mit dem Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt einen entsprechenden Fragebogen. Die Befragung wird im Herbst 2017 stattfinden. Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Jahre vorliegen.

Ziel der Befragung ist es, die aktuelle Lebens- und Freizeitsituation der Jugendlichen in Bocholt, ihre Probleme und Bedürfnisse genauer zu beschreiben. Durch einen Vergleich mit den Ergebnissen aus der Befragung von 2007 können zudem Entwicklungen und Veränderungen in der Lebenswelt der Jugendlichen aufgezeigt werden. Die Studie bildet eine wichtige Grundlage für die des Kinder- und Jugendplans der Stadt Bocholt.

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

GEBIT Münster entwickelt Kompetenzprofil für ASD-Mitarbeiter der Grafschaft Bentheim

Unter Berücksichtigung der geltenden fachlichen Standards hat die GEBIT Münster in einem umfangreichen Verfahren die Organisationsstrukturen im ASD der Grafschaft Bentheim einer Analyse unterzogen. Im Anschluss daran macht die Grafschaft gemeinsam mit der GEBIT Münster den nächsten Schritt in Richtung einer zeitgemäßen Personalentwicklung.

Nachdem in der Organisationsuntersuchung im Allgemeinen Sozialen Dienst des Landkreises fachliche Standards und Abläufe neu definiert wurden, hat die GEBIT Münster nun den Folgeauftrag für die Entwicklung eines Kompetenzprofils im ASD erhalten. Ausgehend von den Erfahrungen und Ergebnissen der vorangegangenen Untersuchung sollen gemeinsam mit Mitarbeiter*innen des ASD sowie der Abteilung Personal und Organisation exemplarisch wichtige Grundlagen für die weitere Personalplanung und -entwicklung erarbeitet werden. Die Systematik des Kompetenzprofils sowie weitere konzeptionelle Ergebnisse sollen auch auf andere Bereiche der Verwaltung übertragbar sein und den Landkreis Grafschaft Bentheim in der weiteren Verbesserung ihrer zukunftsfähigen Personalplanung und -entwicklung unterstützen. Die Relevanz und Notwendigkeit eines solchen Vorgehens wurde kürzlich in allen Nachrichten durch das Bundesverwaltungsamt bestätigt.

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

 

Unbegleitete Minderjährige - GEBIT Münster am 23. Mai 2017 auf Fachtag in Hannover

Am 23. Mai 2017 veröffentlicht das Niedersächsische Sozialministerium im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung den Bericht „Zur Situation Unbegleiteter Minderjähriger in Niedersachsen“. Unter der Überschrift „Unbegleitete Minderjährige – lohnende Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft“ findet am gleichen Tag ein Fachtag statt, auf dem Frau Marie-Theres Dröschel von der GEBIT Münster den Bericht vorstellt.

Weitere Informationen zum Fachtag erhalten Sie hier.

Kontakt  |

Marie-Theres Dröschel, GEBIT Münster

Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

Jugendsozialarbeit wirkt – Dr. Meyer von der GEBIT Münster referiert am 22. Juni auf Fachforum in Berlin

„Wirkungsorientierung in der professionellen Jugend(sozial)arbeit" ist Titel eines Impulsreferates, das Herr Dr. Meyer (GEBIT Münster) zu Beginn des Fachforums am 22. Juni 2017 im sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) halten wird.

Der Fachtag steht unter dem Motto „Jugend(sozial)arbeit wirkt?!“ – Wirkungsbeschreibung in der professionellen Jugend(sozial)arbeit, Ausrichter ist der Fachverband Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit Brandenburg e.V. Interessierte können sich noch bis zum 02. Juni 2017 für das Fachforum anmelden.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

Infos  |  Flyer zum Fachtag

Vorbereitende Arbeiten für die Schulentwicklungsplanung Rheine

Die Stadt Rheine hat die GEBIT Münster mit vorbereitenden Arbeiten zur Schulentwicklungsplanung beauftragt. Die GEBIT Münster wird die Schülerzahlen der Grundschulen sowie der weiterführenden Schulen in Rheine bis zum Schuljahr 2022/23 entsprechend fortschreiben. Auf der Basis dieser Fortschreibung sollen eventuell vorhandene Herausforderungen der Schullandschaft Rheine identifiziert werden.

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

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So geht moderner Schulunterricht im Kreis Gütersloh

Die GEBIT Münster hat den Kreis Gütersloh erfolgreich bei der Optimierung der Medienausstattung an seinen Schulen und Berufskollegs unterstützt.

Zwei Millionen Euro lässt sich der Kreis Gütersloh die medientechnische Aufrüstung seiner 18 Schulen in diesem und nächsten Jahr kosten. Das ist eines der Ergebnisse der Medienentwicklungsplanung im Kreis, die die GEBIT Münster begleitet hat.

Differenziert nach Schulen und Schulformen hat die GEBIT Münster in einem ersten Schritt die vorhandene Hard- und Softwareausstattung der Schulen im Kreis analysiert. Die zugrunde liegende Ausstattungsphilosophie des Kreises z.B. im Hinblick auf die IT-Infrastruktur und -Ausstattung, aber auch Zuständigkeiten, Aufgaben und Rollen wurden in den Blick genommen.

Ausgehend vom erfassten Bestand hat die GEBIT Münster in einem partizipativen Prozess ein zukunftsfähiges Konzept zur Medienausstattung der 18 Schulen im Kreis Gütersloh entwickelt. Aspekte waren unter anderem die Anforderungen an Kompatibilität, Offenheit, Flexibilität und Sicherheit der Anwendungen - sowohl für speziell eingerichtete Medienräume an den Schulen, als auch für die Klassen- und Fachunterrichtsräume und für die Netzwerke der Schulen. Ziel war es, eine zukunftsfähige Medienkonzeption für die Schulen in Trägerschaft des Kreises Gütersloh zu entwickeln.

Die Ergebnisse waren dabei vielfältig: So muss neben einer rein technischen Aufrüstung an den Schulen der Netzausbau vorangetrieben werden. Dabei spielt vor allem die Glasfaseranbindung eine große Rolle, die Teil des Investitionsprogramms ist. Der größte Aufrüstbedarf hat die GEBIT Münster allerdings in den Klassenräumen selbst identifiziert: so bedarf es an den Schulen einheitlicher Präsentationsmöglichkeiten mit Beamern und Lautsprechern bzw. Monitoren in allen Unterrichtsräumen. Auch sind Investitionen im Bereich des mobilen Lernens erforderlich, wofür in allen Schulgebäuden W-LAN-Empfang ermöglicht werden muss. Ob Schüler und Lehrer künftig ihre eigenen mobilen Computer im Unterricht nutzen dürfen oder nur schuleigene Geräte freigeschaltet werden ist noch offen.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

Presse  |  "Die Glocke online" vom 10.02.2017

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