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Die qualitiative Phase der Schulentwicklungsplanung in der Stadt Hamm hat begonnen

Im Anschluss an die erste quantitative Phase folgt nun als Phase II der qualitative Teil der Schulentwicklungsplanung in der Stadt Hamm. Die erste Veranstaltung zum Thema „Offene Ganztagsschule“ hat am Donnerstag, den 12.10.2017 die Phase II eröffnet. Weitere Veranstaltungen zu relevanten Themen im Kontext von Schule folgen in den nächsten Monaten. Die GEBIT Münster bereitet mit den Verantwortlichen der Stadt Hamm die Themen vor und moderiert die Veranstaltungen.

Im  der ersten quantitative Phase der Schulentwicklungsplanung hat die GEBIT Münster im Rahmen von Schulbesuchen die Raumsituation an Hammer Schulen erhoben, eine Prognose der Schüler*innenzahl erstellt und einen Bericht zur Schulentwicklungsplanung verfasst. Er wurde im Sommer 2017 offiziell verabschiedet. Der quantitative Aspekt der Schulentwicklungsplanung ist damit abgeschlossen.

Nun folgt der qualitative Teil der Schulentwicklungsplanung. In dem Teil der Planung befassen sich die relevanten Akteure der Stadt, Schulen und sonstiger Organisationen und Gruppen, auf Fachtagen und Workshops mit relevanten schulischen Themen im weiteren Sinne. Je nach inhaltlichem Gegenstand der Veranstaltung werden die jeweils relevanten Akteure einbezogen um einen breiten fachlichen Diskurs zu ermöglichen.

Die weiterer Fachtage bzw. Workshops werden gegenwärtig vorbereitet. Bis zum Frühjahr 2018 werden weitere Veranstaltungen stattfinden.

Die Zusammenfassung und Dokumentation der Ergebnisse und Erkenntnisse aus der qualitativen Phasen II wird voraussichtlich im Juni 2018 vorgestellt.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

Presse  |  Wa.de (Westfälischer Anzeiger online) am 18.05.2017

Foto  |  Thorsten Hübner, Stadt Hamm

 

Familien mit psychisch kranken Elternteilen – Workshops in 2018 und 2019

Ca. 12 Millionen Kinder in Deutschland haben Erfahrung mit psychisch kranken Elternteilen. In verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe gibt es vermehrt Berührungspunkte und somit einen Bedarf an Wissen um psychische Erkrankung und deren Erkennungsmerkmale. Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe Grundlagenwissen zu Familien mit psychisch kranken Elternteilen zu vermitteln ist Ziel der Fortbildung.

Im Rahmen der Fortbildung haben die Teilnehmer*innen an sechs Workshoptagen die Möglichkeit, verschiedene Krankheitsbilder psychischer Erkrankungen und deren Auswirkungen auf die Erziehungsfähigkeit von Elternteilen kennenzulernen:

  - Workshop 1: Der kleine Psychiater für Anfänger –
     Einführung in die psychiatrischen Krankheitsbilder

  - Workshop 2: Bindung, Hilfeplanung und
     Gefährdungseinschätzung

  - Workshop 3: Suchtbelastete Familien

Am 29. und 30. Januar 2018 startet eine neue Runde der modular aufgebauten Fortbildung, die zu unserer Freude bereits ausgebucht ist.

In 2019 wird die Fortbildung erneut aufgelegt - weitere Informationen dazu bald an dieser Stelle.

Darüber hinaus ist die Fortbildung als Inhouse-Veranstaltung buchbar - hier kann verstärkt auf individuelle Bedarfe der Kunden eingegangen werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an  |

Andrea Mattner, GEBIT Münster

Ausführliche Informationen zur Fortbildung können Sie dem aktuellen Programmheft entnehmen.

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Familien digital erreichen – Entwicklungspotenziale kommunaler Familienseiten

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung „Onlineportale für Familien – aktuelle Praxis und Entwicklungspotenziale“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. im Dezember letzten Jahres hat Frau Lürwer (ehemals Botzke) als Fachexpertin der GEBIT Münster einen Vortrag zum Thema „Onlineportale: Anforderungen an die Vernetzung zwischen freien Trägern und Kommunalverwaltung“ gehalten.

Im Juni diesen Jahres veröffentlichte der Deutsche Verein die Handreichung „Familien digital erreichen – Entwicklungspotenziale kommunaler Familienseiten“, auf die wir Sie gerne aufmerksam machen möchten.

«Familien haben großen Informationsbedarf – egal wie alt die Kinder sind und vor welchen Herausforderungen sie als Familie gerade stehen. Kommunale Familienseiten können wertvolle Unterstützung bieten, müssen sich aber weiterentwickeln, um mit den Bedarfen der Familien Schritt zu halten. Die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat Expertinnen und Experten aus der kommunalen Praxis und Verbänden befragt und die Ergebnisse in einer Handreichung zusammengeführt.»
(Deutscher Verein 2017)

Die Handreichung „Familien digital erreichen – Entwicklungspotenziale kommunaler Familienseiten“ steht Ihnen hier zum Download bereit.

Kontakt  |  Martina Lürwer, GEBIT Münster

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Geschäftsprozessanalyse und -optimierung für die Stadt Holzminden

Seit Anfang Juni 2017 führt die GEBIT Münster im Dezernat II der Stadtverwaltung Holzminden (Haupt-, Schul- und Sportabteilung, Personalbereich) eine Geschäftsprozessanalyse inklusive nachfolgender Optimierung durch.

Vorherrschende Strukturen und fachliche Standards in den untersuchten Bereichen werden dabei natürlich berücksichtigt. Auf Grundlage möglicher Optimierungen wird im Anschluss der notwendige Personalbedarf ermittelt. Darauf basierend sollen eine effektive und effiziente Leistungserbringung ermöglicht und notwendige Verwaltungsleistungen bedarfsgerecht und passgenau erbracht werden.

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

Jugendbefragung Bocholt 2017

Vor 10 Jahren hat die GEBIT Münster im Auftrag der Stadt Bocholt eine Befragung der Schülerinnen und Schüler in Bocholt durchgeführt. 2017 soll erneut eine solche Schülerbefragung stattfinden. Die GEBIT Münster entwickelt zusammen mit dem Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt einen entsprechenden Fragebogen. Die Befragung wird im Herbst 2017 stattfinden. Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Jahre vorliegen.

Ziel der Befragung ist es, die aktuelle Lebens- und Freizeitsituation der Jugendlichen in Bocholt, ihre Probleme und Bedürfnisse genauer zu beschreiben. Durch einen Vergleich mit den Ergebnissen aus der Befragung von 2007 können zudem Entwicklungen und Veränderungen in der Lebenswelt der Jugendlichen aufgezeigt werden. Die Studie bildet eine wichtige Grundlage für die des Kinder- und Jugendplans der Stadt Bocholt.

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

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