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So geht moderner Schulunterricht im Kreis Gütersloh

Die GEBIT Münster hat den Kreis Gütersloh erfolgreich bei der Optimierung der Medienausstattung an seinen Schulen und Berufskollegs unterstützt.

Zwei Millionen Euro lässt sich der Kreis Gütersloh die medientechnische Aufrüstung seiner 18 Schulen in diesem und nächsten Jahr kosten. Das ist eines der Ergebnisse der Medienentwicklungsplanung im Kreis, die die GEBIT Münster begleitet hat.

Differenziert nach Schulen und Schulformen hat die GEBIT Münster in einem ersten Schritt die vorhandene Hard- und Softwareausstattung der Schulen im Kreis analysiert. Die zugrunde liegende Ausstattungsphilosophie des Kreises z.B. im Hinblick auf die IT-Infrastruktur und -Ausstattung, aber auch Zuständigkeiten, Aufgaben und Rollen wurden in den Blick genommen.

Ausgehend vom erfassten Bestand hat die GEBIT Münster in einem partizipativen Prozess ein zukunftsfähiges Konzept zur Medienausstattung der 18 Schulen im Kreis Gütersloh entwickelt. Aspekte waren unter anderem die Anforderungen an Kompatibilität, Offenheit, Flexibilität und Sicherheit der Anwendungen - sowohl für speziell eingerichtete Medienräume an den Schulen, als auch für die Klassen- und Fachunterrichtsräume und für die Netzwerke der Schulen. Ziel war es, eine zukunftsfähige Medienkonzeption für die Schulen in Trägerschaft des Kreises Gütersloh zu entwickeln.

Die Ergebnisse waren dabei vielfältig: So muss neben einer rein technischen Aufrüstung an den Schulen der Netzausbau vorangetrieben werden. Dabei spielt vor allem die Glasfaseranbindung eine große Rolle, die Teil des Investitionsprogramms ist. Der größte Aufrüstbedarf hat die GEBIT Münster allerdings in den Klassenräumen selbst identifiziert: so bedarf es an den Schulen einheitlicher Präsentationsmöglichkeiten mit Beamern und Lautsprechern bzw. Monitoren in allen Unterrichtsräumen. Auch sind Investitionen im Bereich des mobilen Lernens erforderlich, wofür in allen Schulgebäuden W-LAN-Empfang ermöglicht werden muss. Ob Schüler und Lehrer künftig ihre eigenen mobilen Computer im Unterricht nutzen dürfen oder nur schuleigene Geräte freigeschaltet werden ist noch offen.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

Presse  |  "Die Glocke online" vom 10.02.2017

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Großangelegte Studie zur Schulentwicklung für die Stadt Hamm

Die Stadt Hamm hat die GEBIT Münster mit der Durchführung einer umfassenden Schulentwicklungsplanung beauftragt. Die Studie gibt der Stadt Aufschluss über aktuelle und zu erwartende Schülerzahlen, über Raumbedarfe an den Schulen sowie über die aktuelle Betreuungssituation. Unter Einbindung relevanter Akteure der Stadt werden im „GEBIT Münster-typischen“ aktiven Dialog quantitative, aber vor allem auch qualitative Daten erhoben und analysiert. Wir wünschen allen Projektbeteiligten eine erfolgreiche Studie.

Unter Begleitung der Schulleitungen, Elternvertretungen und Betreuungskräften im Ganztag hat die GEBIT Münster im Dezember 2016 und Januar 2017 allen Grund- und weiterführenden Schulen in Hamm einen „Besuch abgestattet“. Neben einer detaillierten Erhebung der Raumnutzung und der Raumbedarfe dienten die Schulbesuche dazu, Stimmungen und Wahrnehmungen der Akteure vor Ort zur Raumsituation an den Schulen aufzugreifen. Darüber hinaus wurden Betreuungsangebote sowie aktuelle und zukünftige Betreuungskapazitäten im Übermittags- als auch im Ganztagsbereich unter die Lupe genommen – auch für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf. Für die Prognosearbeit wurde parallel zu den Besuchen auch eine Elternbefragung zum Betreuungsbedarf an den Grundschulen bis zum Jahr 2022 durchgeführt. Hierzu wurden – verteilt über alle Stadtteile – 1.000 Eltern schriftlich dazu befragt, welchen Betreuungsbedarf sie in Zukunft für ihre Kinder sehen. Zusätzlich wurden alle Eltern, deren Kind das dritte oder vierte Grundschuljahr besucht – ebenfalls schriftlich – zum längeren gemeinsamen Lernen befragt.

Zusammen mit den Schülerzahlprognosen fließen die Erkenntnisse aus den Schulbesuchen und den beiden Elternbefragungen in die neue Schulentwicklungsplanung der Stadt Hamm ein. Diese beinhaltet dabei nicht mehr nur quantitative, sondern darüber hinaus auch qualitative Parameter wie Übergangswünsche der Eltern für ihre Kinder oder sozialraumbezogene Betreuungsbedarfe oder auch Wünsche nach längerer gemeinsamer Lernzeit auf Sekundar- und Gesamtschulen. Auch Fragen der Inklusion und der Beschulung neu zugewanderter Schulpflichtiger werden im Rahmen der Studie berücksichtigt.

Neben den Schulbesuchen, Elternbefragungen und Schülerprognosen finden im Rahmen der Studie qualitative Workshops statt, in denen verschiedene Akteure im Bereich Schule zu unterschiedlichen Themenstellungen arbeiten. 

Die Ergebnisse der Studie fließen in den neuen Schulentwicklungsplan ein, der im Sommer 2017 der Stadt Hamm vorgestellt wird.

 

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

 

Die GEBIT Münster hat bereits Schulentwicklungsplanungen für verschiedene Städte und Gemeinden in NRW durchgeführt, darunter für die Städte Gütersloh, Bocholt und Kreuztal.

 

Presse

Westfälischer Anzeiger vom 10.02.2017

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GeDok 5 – Die neue Generation der Jugendamtssoftware glänzt bei Kundenpräsentation in Münster

Die GEBIT Münster startet seit dem Frühjahr 2016 mit der Pilotphase der neuesten Generation seiner Jugendamtssoftware GeDok durch. GeDok 5 unterstützt Jugendämter bei der Erledigung vielfältiger Aufgaben wie der prozessorientierten Falldokumentation, der Zahlungsabwicklung und der Ausstellung von Urkunden. Am 7. November hat die GEBIT im Herzen Münsters Kunden und Interessenten über die neuesten Entwicklungen der hochmodernen Software und die ersten Schritte im Umstellungsprozess zu GeDok 5 informiert.

Das Entwicklerteam der GEBIT Münster präsentierte in der von Malte Meyer (Geschäftsführung) eröffneten und Markus Poguntke-Rauer (GeDok-Produktkoordinator) moderierten Veranstaltung die neuesten Funktionalitäten der Prozessbearbeitung. Hier wurde neben dem aktuellen Stand des Umstellungsprozesses auch das Datenmigrationstool für die sichere Überführung der Kundendaten von GeDok 4 zu GeDok 5 vorgestellt.

Die GEBIT Münster freut sich über das positive Feedback der Kunden zum Stand der Versionsumstellung und des Entwicklungsprozesses.

Kontakt  |  Markus Poguntke-Rauer, GEBIT Münster

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Kein Kind zurücklassen! – Abschlussbericht zur Wirkungsweise kommunaler Prävention vorgelegt

Das Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung, das die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen stellt, ist abgeschlossen. Der Abschlussbericht zur Wirkungsweise kommunaler Prävention wurde nun von der Bertelsmann Stiftung und seinen wissenschaftlichen Begleitern – darunter der GEBIT Münster – vorgelegt.

Seit 2012 sind 18 Kommunen aus NRW dabei, kommunale Präventionsketten aufzubauen. Vorhandene Kräfte und Angebote in den Städten und Gemeinden werden gebündelt und Angebote der Bereiche Gesundheit, Bildung, Kinder- und Jugendhilfe und Soziales miteinander verknüpft, um Kinder und ihre Familien zu unterstützen - lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Die GEBIT Münster war maßgeblich an der Erstellung des Ergebnisberichtes der wissenschaftlichen Begleitforschung des Modellvorhabens beteiligt.

Die Erkenntnisse aus den 18 Modellkommunen stehen jetzt für alle Kommunen zur Verfügung: "Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen"

 

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

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Fortbildung für (angehende) Führungskräfte "Kommunales Management im Jugendamt - Wandel gezielt gestalten"

Die Aufgaben der Leitung in der Jugendhilfe sind einem stetigen Wandel unterzogen. Die Veränderungen der Rahmenbedingungen, der Konzepte, Strukturen und Prozesse erfordern auch eine (Weiter-)Entwicklung des Leitungsverständnisses. Die Fortbildungsreihe „Kommunales Management im Jugendamt“ setzt genau hier an und begleitet die Teilnehmer*innen dabei, den Wandel gezielt zu gestalten. Der 7. Durchgang der erfolgreichen zweijährigen Fortbildungsreihe ist im Februar 2017 gestartet.

Mit der Fortbildung "Kommunales Management im Jugendamt - Wandel gezielt gestalten" sprechen wir Leitungskräfte, Dezernenten, Fachbereichsleitungen und Stellvertreter aus Jugendämtern an. Personen, die zukünftig in einer dieser Rollen tätig werden, dient die Fortbildung darüber hinaus als Vorbereitung auf die neue umfangreiche Aufgabe.

Ziel dieser Fortbildung ist, die Teilnehmer*innen in ihrem eigenen Leitungsalltag zu orientieren und zu stärken. Der Zugang erfolgt über drei zentrale Arbeitsbereiche:

- Managementwissen und -umsetzung

- Wandel in der Jugendhilfe

- Reflexion der eigenen Leitungsrolle

Die Arbeit in kleinen Coachinggruppen begleitet und vertieft die vermittelten Inhalte und ermöglicht die Reflexion des eigenen Spannungsfeldes aus Person und Rolle. Die Coachings werden von Supervisoren (DGSv) geleitet.

Die Fortbildungsreihe umfasst 19 Fortbildungstage, davon sechs jeweils zweitägige Module, sechs eintägige Coachings und einen Abschlusstag. Die Termine der Coachings werden in Abstimmung mit den Teilnehmer*innen festgelegt.

Mehr Informationen zum Konzept, den Inhalten, Terminen und zum Anmeldeverfahren finden Sie hier auf unserer Website und im Flyer Kommunales Management 2017 bis 2019.

Bei Interesse an einer Teilnahme ab Frühjahr 2019 melden Sie sich bitte bei:

Kontakt  |  Andrea Mattner, GEBIT Münster

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GEBIT Münster auf bundesweitem Fachkongress der Kinder- und Jugendarbeit | 26.-29. September 2016 in Dortmund vertreten

Unter dem Leitgedanken „Potenziale Erkennen | Zukunft Gestalten“ findet vom 26. bis zum 28. September 2016 der bundesweite Fachkongress zur Kinder- und Jugendarbeit an der Technischen Universität Dortmund statt. „Wer beteiligt wen? Partizipation und/oder Selbstorganisation“ – zu diesem Thema können Interessierte am 27. September ab 10:15 Uhr mit Frau Bruckner von der GEBIT Münster und mit weiteren Experten in den Dialog treten.

GEBIT Münster auf dem Fachkongress | Dienstag, 27.08. 10:15 bis 11:30 Uhr | D-03

Der vom Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und der Technischen Universität Dortmund veranstaltete bundesweite Kongress richtet sich an hauptberufliche Mitarbeiter*innen und freiwillig Engagierte der Kinder- und Jugendarbeit, Studierende und Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen der Institutionen und Organisationen, sowie der Politik und Verwaltung. Das vielfältige dreitägige Programm startet mit einem Markt der Möglichkeiten und bietet einen bunten Mix aus Vorträgen, Symposien, Informationsständen, Forschungsberichten und Möglichkeiten zum Dialog bzw. zur Debatte. Bei Interesse können Sie bereits im Vorfeld Kontakt zu Frau Bruckner aufnehmen. Eine Anmeldung zum Fachkongress ist über die Website des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund möglich.

Kontakt: Elke Bruckner, GEBIT Münster

Programmheft: Programm | Fachkongress

Anmeldung: DJI/TU Online-Anmeldung

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