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Wie kann kommunales Integrationsmanagement gelingen?

Soll Integration gelingen, müssen die verschiedenen kommunalen Organisationen, die freien Träger der Wohlfahrtpflege und die zivilgesellschaftlichen Akteure zusammenwirken. Antworten auf die Frage, welchen Einfluss und welche Gestaltungsmöglichkeiten Kommunen auf die Entwicklung einer durch digitale Medien zunehmend beeinflussten sozialen Wirklichkeit haben, soll nun die nächste Kommune 2.0-Integrationskonferenz am 22. August 2016 in Osnabrück liefern. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am Dialog zu beteiligen.

Der in 2013 gegründete Verein Kommune 2.0 bietet Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von Szenarien zur innovativen Nutzung des Internet für den Dialog zwischen Bürgern, Wirtschaft und Kommunen.

Unter der Fragestellung „Wie kann kommunales Integrationsmanagement gelingen?“ findet im August nun die nächste Konferenz zum Thema Integration statt. Die Konferenz widmet sich dabei vor allem der Frage, wie die Koordination, Organisation und Moderation der verschiedenen Aktivitäten optimiert werden kann.

Dr. Meyer, Geschäftsführer der GEBIT Münster und Vorsitzender des Kommune 2.0-Beirats „Bildung 2.0“ geht in seinem Vortrag auf die Erfolgsfaktoren für das kommunale Integrationsmanagement ein. Dabei beschäftigt er sich im Schwerpunkt mit den Rollen und Funktionen der sozialen/digitalen Medien.

Die Teilnahme an der Konferenz ist allen Interessierten möglich. Eine Anmeldung ist unter www.kommune2-0.de bis zum 12. August 2016 möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Einladung  |  Kommunales Integrationsmanagement
Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

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Organisationsuntersuchung in Trier erfolgreich zum Abschluss gebracht

Die GEBIT Münster hat die Stadt Trier bei der Optimierung seiner Organisationsstruktur unterstützt. Mit hohem Engagement und intensiver Beteiligung der Mitarbeiter*innen der Stadt wurden in der ersten Jahreshälfte 2016 neue fachliche Standards für den Allgemeinen Sozialen Dienst, den Pflegekinderdienst und die Wirtschaftliche Jugendhilfe erarbeitet.

Gemeinsam mit der Stadt wurden neue Standards der Fallbearbeitung entwickelt. Im Anschluss hat die GEBIT Münster den daraus resultierenden zukünftigen Personalbedarf der Stadt berechnet und der Stadt Trier ein fortschreibungsfähiges Personalbemessungsinstrument zur Verfügung gestellt. Den Abschluss der Untersuchung bildete eine Empfehlung für ein wirkungsorientiertes Fach- und Finanzcontrolling. Wir danken den Mitarbeiter*innen der Stadt für die gute Zusammenarbeit in dem Projekt!
(Bild:Presseamt Stadt Trier)

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

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Praxisdialog Steuerung der Kinder- und Jugendhilfe in der IBMV

Am 20.04.2016 initiiert die GEBIT Münster einen Fachdialog zwischen Praxis und Steuerung in der Kinder- und Jugendhilfe. Eingeladen sind Vertreter*innen der an der Integrierten Berichterstattung Mecklenburg-Vorpommern beteiligten Jugendämter.

Das Projekt der integrierten Berichterstattung wird seit nunmehr zehn Jahren von der GEBIT Münster moderiert und wissenschaftlich begleitet. Fast 100 beteiligte Jugendämter in fünf Bundesländern arbeiten auf Basis eines einheitlichen Ziel- und Kennzahlensets. Die in den Dimensionen Auftragserfüllung, Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit hinterlegten Ziele und Kennzahlen können nicht nur zum interkommunalen Vergleich, sondern auch für ein Qualitätsmanagementsystem verwendet werden. Das Berichtswesen ist nach den Prinzipien der „Balanced Score Card“ aufgebaut.

Die Einzelwerte der Kennzahlen bedürfen der fachlichen Analyse und Diskussion in den Vergleichsringen. Auf Basis von über 70 Sozialstrukturkennzahlen sowie weiteren Kennzahlen zur Personalausstattung werden dabei explizit die Jugendämter qualifiziert interkommunal verglichen, die gleiche oder ähnliche Ausgangsbedingungen haben.

Ziel des Praxisdialoges ist es, die IBMV stärker an den praktischen Erfordernissen der Jugendämter auszurichten und ihre Nutzbarkeit weiter zu verbessern.

Kontakt  |  Stefan Opitz, GEBIT Münster

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Erfolgreich: 2. Fachtag Frühe Hilfen in Niedersachsen!

Die Entwicklungen in den Frühen Hilfen werden durch andere aktuelle Ereignisse stark überlagert. Mit über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmern setzte der 2. Fachtag Frühe Hilfen Niedersachen sie Anfang Februar wieder auf die Agenda. Das Team der GEBIT Münster übernahm die Tagungsorganisation und -betreuung.

Den Stellenwert Früher Hilfen in Niedersachsen betonte Frau Ministerin Rundt in ihrem Eröffnungsstatement. Mit einem spannenden Einführungsvortrag legte Frau Dr. habil. Gabriele Haug-Schnabel den Fokus auf die Resilienz von Kleinkindern im Alltag.

Vertreterinnen und Vertreter öffentlicher und freier Träger aus dem Handlungsfeld der Frühen Hilfen teilten in den gemeinsamen Besuchen verschiedenster Workshops Wissen, knüpften neue Netzwerke und tauschten Fachkonzepte aus.

Impressionen und die Tagungsdokumentation können Sie hier herunterladen

Kontakt  |  Marie-Teres Dröschel, GEBIT Münster

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Wirtschaft stärken im Osnabrücker Land

Der Landkreis Osnabrück beauftragt die GEBIT Münster mit der Fortsetzung des Arbeitsmarktmonitorings. „Besonders freut uns die Ausweitung auf neue Kooperationspartner in weiteren Landkreisen“ so Dr. FW Meyer, Projektleiter Arbeitsmarktmonitoring in der GEBIT Münster. 

Mit Hilfe des Monitorings erhebt die GEBIT Münster für den Landkreis Osnabrück regelmäßig Informationen zum Fachkräftebedarf und den Akteuren am Arbeitsmarkt. Die erhobenen Daten bilden den regionalen Arbeitsmarkt nach einzelnen Branchen ab.

Aufbereitet werden statistische Werte, aber auch die Einschätzungen und Erwartungen der Akteure in den Unternehmen. Mit diesen Ergebnissen wird der Landkreis Osnabrück in die Lage versetzt, den demografischen Wandel konstruktiv zu begleiten und zur Fachkräftesicherung in der Region beizutragen. Die lokale Arbeitsmarktpolitik kann so nachhaltig ausgerichtet und gestärkt werden.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

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Die Stadt Mayen beauftragt die GEBIT Münster mit der Durchführung einer Organisationsanalyse

Das Jugendamt der Stadt Mayen hat die GEBIT Münster mit der Durchführung einer Organisationsanalyse und -optimierung beauftragt. Am 02. März wurde in der Eifelstadt der Startschuss für das Projekt gesetzt. Wir wünschen allen Projektbeteiligten ein gutes Gelingen.

Foto  |  A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Öffentliche Jugendhilfeträger müssen ihre gesetzliche Verpflichtungen vollständig, qualitativ hochwertig und zukunftssicher erfüllen können. In der nun angelaufenen Untersuchung ermittelt die GEBIT Münster Angebots- und Versorgungslücken im Jugendamt der Stadt Mayen und spricht auf Basis der Ergebnisse eine Empfehlung zum zukünftigen Personalbedarf aus. Damit verbunden ist eine generelle Aufgabenkritik und die Entwicklung einer an den fachlichen Inhalten optimal ausgerichetete Arbeitsorganisation. Auf Grundlage der optimierten Aufbau- und Ablauforganisation entwickelt die GEBIT Münster am Projektende zudem in enger Kooperation mit Leitungskräften der Stadt einen Vorschlag zum Aufbau eines wirkungsorientierten Controllingsystems für das städtische Jugendamt.

 

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

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