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Aktiver Qualitätsdialog: Schulentwicklungsplanung für die Stadt Erkrath

Die niederbergische Stadt Erkrath hat die GEBIT Münster mit der Durchführung der Schulentwicklungsplanung beauftragt. Der „GEBIT-Ansatz“ spielt dabei die zentrale Rolle: Im Rahmen eines aktiven Qualitätsdialogs und unter Einbindung aller relevanten Akteure der Stadt werden Schülerzahlen, Raumbedarf und pädagogische Konzepte für Schuleingangsphase, Inklusion und Beschulung neu zugewanderter Schulpflichtiger auf den Prüfstand gestellt. Ziel ist ein auf Basis von Erhebungen und Berechnungen qualitativer wie quantitativer erstellter Schulentwicklungsplanungsbericht.

Als Grundlage für anstehende politische Entscheidungen möchte die Stadt Erkrath mit der Studie Prognosen für die Entwicklung der Schülerzahlen in der Stadt erstellen und Perspektiven für schulische, aber auch nicht schulische Entwicklung bis zum Jahr 2021 aufzeigen.

Ergebnisoffen und im Sinne eines aktiven Qualitätsdialogs erstellt die GEBIT in einem prozesshaften Vorgehen auf Basis der aktuellen Schullandschaft zunächst eine Prognose der Schülerzahlen für Grund- und weiterführende Schulen in städtischer Trägerschaft. Für welche Szenarien dabei Berechnungen vorgenommen werden, wird in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber entschieden. Zur Einschätzung der Raumbedarfe werden dabei auch die zukünftigen Bedarfe an Ganztagsbetreuung, sonderpädagogischer Förderung und der neu zugewanderten Schulpflichtigen in den Blick genommen.

Die Ergebnisse präsentiert die GEBIT Münster, die über langjährige Erfahrungen in der Schulentwicklungsplanung ebenso wie in der Jugendhilfe und der Jugendhilfeplanung verfügt der Stadt Erkrath in den entsprechenden Gremien. Wir wünschen allen Projektbeteiligten eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Kontakt  |  Elke Bruckner, GEBIT Münster

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Wie kann kommunales Integrationsmanagement gelingen?

Soll Integration gelingen, müssen die verschiedenen kommunalen Organisationen, die freien Träger der Wohlfahrtpflege und die zivilgesellschaftlichen Akteure zusammenwirken. Antworten auf die Frage, welchen Einfluss und welche Gestaltungsmöglichkeiten Kommunen auf die Entwicklung einer durch digitale Medien zunehmend beeinflussten sozialen Wirklichkeit haben, soll nun die nächste Kommune 2.0-Integrationskonferenz am 22. August 2016 in Osnabrück liefern. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am Dialog zu beteiligen.

Der in 2013 gegründete Verein Kommune 2.0 bietet Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von Szenarien zur innovativen Nutzung des Internet für den Dialog zwischen Bürgern, Wirtschaft und Kommunen.

Unter der Fragestellung „Wie kann kommunales Integrationsmanagement gelingen?“ findet im August nun die nächste Konferenz zum Thema Integration statt. Die Konferenz widmet sich dabei vor allem der Frage, wie die Koordination, Organisation und Moderation der verschiedenen Aktivitäten optimiert werden kann.

Dr. Meyer, Geschäftsführer der GEBIT Münster und Vorsitzender des Kommune 2.0-Beirats „Bildung 2.0“ geht in seinem Vortrag auf die Erfolgsfaktoren für das kommunale Integrationsmanagement ein. Dabei beschäftigt er sich im Schwerpunkt mit den Rollen und Funktionen der sozialen/digitalen Medien.

Die Teilnahme an der Konferenz ist allen Interessierten möglich. Eine Anmeldung ist unter www.kommune2-0.de bis zum 12. August 2016 möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Einladung  |  Kommunales Integrationsmanagement
Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

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Organisationsuntersuchung in Trier erfolgreich zum Abschluss gebracht

Die GEBIT Münster hat die Stadt Trier bei der Optimierung seiner Organisationsstruktur unterstützt. Mit hohem Engagement und intensiver Beteiligung der Mitarbeiter*innen der Stadt wurden in der ersten Jahreshälfte 2016 neue fachliche Standards für den Allgemeinen Sozialen Dienst, den Pflegekinderdienst und die Wirtschaftliche Jugendhilfe erarbeitet.

Gemeinsam mit der Stadt wurden neue Standards der Fallbearbeitung entwickelt. Im Anschluss hat die GEBIT Münster den daraus resultierenden zukünftigen Personalbedarf der Stadt berechnet und der Stadt Trier ein fortschreibungsfähiges Personalbemessungsinstrument zur Verfügung gestellt. Den Abschluss der Untersuchung bildete eine Empfehlung für ein wirkungsorientiertes Fach- und Finanzcontrolling. Wir danken den Mitarbeiter*innen der Stadt für die gute Zusammenarbeit in dem Projekt!
(Bild:Presseamt Stadt Trier)

Kontakt  |  Oliver Münzner, GEBIT Münster

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Praxisdialog Steuerung der Kinder- und Jugendhilfe in der IBMV

Am 20.04.2016 initiiert die GEBIT Münster einen Fachdialog zwischen Praxis und Steuerung in der Kinder- und Jugendhilfe. Eingeladen sind Vertreter*innen der an der Integrierten Berichterstattung Mecklenburg-Vorpommern beteiligten Jugendämter.

Das Projekt der integrierten Berichterstattung wird seit nunmehr zehn Jahren von der GEBIT Münster moderiert und wissenschaftlich begleitet. Fast 100 beteiligte Jugendämter in fünf Bundesländern arbeiten auf Basis eines einheitlichen Ziel- und Kennzahlensets. Die in den Dimensionen Auftragserfüllung, Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit hinterlegten Ziele und Kennzahlen können nicht nur zum interkommunalen Vergleich, sondern auch für ein Qualitätsmanagementsystem verwendet werden. Das Berichtswesen ist nach den Prinzipien der „Balanced Score Card“ aufgebaut.

Die Einzelwerte der Kennzahlen bedürfen der fachlichen Analyse und Diskussion in den Vergleichsringen. Auf Basis von über 70 Sozialstrukturkennzahlen sowie weiteren Kennzahlen zur Personalausstattung werden dabei explizit die Jugendämter qualifiziert interkommunal verglichen, die gleiche oder ähnliche Ausgangsbedingungen haben.

Ziel des Praxisdialoges ist es, die IBMV stärker an den praktischen Erfordernissen der Jugendämter auszurichten und ihre Nutzbarkeit weiter zu verbessern.

Kontakt  |  Stefan Opitz, GEBIT Münster

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Erfolgreich: 2. Fachtag Frühe Hilfen in Niedersachsen!

Die Entwicklungen in den Frühen Hilfen werden durch andere aktuelle Ereignisse stark überlagert. Mit über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmern setzte der 2. Fachtag Frühe Hilfen Niedersachen sie Anfang Februar wieder auf die Agenda. Das Team der GEBIT Münster übernahm die Tagungsorganisation und -betreuung.

Den Stellenwert Früher Hilfen in Niedersachsen betonte Frau Ministerin Rundt in ihrem Eröffnungsstatement. Mit einem spannenden Einführungsvortrag legte Frau Dr. habil. Gabriele Haug-Schnabel den Fokus auf die Resilienz von Kleinkindern im Alltag.

Vertreterinnen und Vertreter öffentlicher und freier Träger aus dem Handlungsfeld der Frühen Hilfen teilten in den gemeinsamen Besuchen verschiedenster Workshops Wissen, knüpften neue Netzwerke und tauschten Fachkonzepte aus.

Impressionen und die Tagungsdokumentation können Sie hier herunterladen

Kontakt  |  Marie-Teres Dröschel, GEBIT Münster

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Wirtschaft stärken im Osnabrücker Land

Der Landkreis Osnabrück beauftragt die GEBIT Münster mit der Fortsetzung des Arbeitsmarktmonitorings. „Besonders freut uns die Ausweitung auf neue Kooperationspartner in weiteren Landkreisen“ so Dr. FW Meyer, Projektleiter Arbeitsmarktmonitoring in der GEBIT Münster. 

Mit Hilfe des Monitorings erhebt die GEBIT Münster für den Landkreis Osnabrück regelmäßig Informationen zum Fachkräftebedarf und den Akteuren am Arbeitsmarkt. Die erhobenen Daten bilden den regionalen Arbeitsmarkt nach einzelnen Branchen ab.

Aufbereitet werden statistische Werte, aber auch die Einschätzungen und Erwartungen der Akteure in den Unternehmen. Mit diesen Ergebnissen wird der Landkreis Osnabrück in die Lage versetzt, den demografischen Wandel konstruktiv zu begleiten und zur Fachkräftesicherung in der Region beizutragen. Die lokale Arbeitsmarktpolitik kann so nachhaltig ausgerichtet und gestärkt werden.

Kontakt  |  Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster

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