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GEBIT Münster sagt JA zur Initiative Würdekompass

Würde in Arbeit und beim freiwilligen Engagement: Für die meisten Menschen macht Arbeit und auch das freiwillige Engagement einen großen Teil ihrer Lebenszeit aus. Wie steht es bei Ihren Tätigkeiten mit einem würdevollen Umgang miteinander? Im Rahmen der Initiative Würdekompass beschäftigt sich eine Umfrage damit, was Menschen in ihren Rollen als Mitarbeitende in Unternehmen oder bei ihrem freiwilligen Engagement unter dem Begriff der „Würde“ in ihren Arbeitsbezügen verstehen. Ist „Würde“ überhaupt benennbar? Ist "Würde" eher eine Art Feigenblatt im Arbeitsalltag oder ist sie gelebte Unternehmens-/ Ehrenamtskultur? Welches würdevolle Verhalten wünschen sich Mitarbeitende von ihren Führungspersonen und Kolleg*innen?

Der Würdekompass ist eine der vielen Initiativen der Akademie für Potentialentfaltung und hat das wesentliche Ziel, Menschen für ihre eigene Würde und die der anderen zu sensibilisieren. Die Initiative „trägt dazu bei, das Empfinden, die Vorstellung und das Bewusstsein der eigenen Würde bei immer mehr Menschen zu stärken. Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben vor Ort, also zu Hause, in Städten und Gemeinden, in Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen.“ (Zitat: Gerald Hüther und Michael Beilmann).

Für die GEBIT Münster ist das Thema Würde selbstverständlich auch ein Thema – innerhalb des eigenen Unternehmens, aber auch immer im Rahmen unserer Leistungen für unsere Kunden. Daher ist es mir ein Anliegen, mit dieser „News“ auf ein aktuelles Projekt des Würdekompass aufmerksam zu machen: Mit einer Umfrage möchte die Initiative einen Impuls setzen, sich mit dem Thema „Würde“ auseinanderzusetzen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Initiative: https://www.wuerdekompass.de/projekte/wurdeumfrage. Machen Sie mit und helfen Sie, würdevollen Umgang in der Berufswelt immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen!

Kontakt  |  Andrea Mattner, GEBIT Münster

Weitere Projekte im Bereich Medienentwicklungsplanung

Seit Januar 2019 begleitet die GEBIT Münster die Medienentwicklungsplanung für die Schulen der Stadt Rheda-Wiedenbrück. In Workshops mit den Schulleitungen der Grundschulen sowie der weiterführenden Schulen wird gemeinsam ein Konzept für die zukünftige Medienentwicklung erarbeitet.

Die zur Zeit laufende Medienentwicklungsplanung für die Schulen in Trägerschaft der Gemeinde Steinhagen wird im Mai 2019 beendet. Nach drei produktiven Workshops mit den Schulen fasst die GEBIT Münster die Ergebnisse in einem Medienentwicklungsplan zusammen.

Kontakt  |  Frauke Gier, GEBIT Münster

Neues aus der Schulentwicklungsplanung

Im  März 2019 hat die GEBIT Münster ihre erste Schulentwicklungsplanung im Bundesland Hessen begonnen. Für die Stadt Rüsselsheim werden die Zahl der Schüler*innen an allen Schulen in städtischer Trägerschaft für die nächsten fünf Jahre fortgeschrieben. Darüber hinaus wird der Raumbestand und -bedarf an den Schulen erhoben und ausgewertet.

Die GEBIT Münster freut sich zudem über die Beauftragung zur Schulentwicklungsplanung der sieben Berufskollegs in Trägerschaft des Kreises Borken. Auch dieser Prozess beginnt im März 2019.

Währenddessen geht der zweite, qualitative Teil der Schulentwicklungsplanung für die Stadt Hamm zu Ende. Verschiedene Themen wie der Offene Ganztag, Schulsozialarbeit oder die Arbeit mit Eltern an Schulen wurden beispielsweise in Form von Fachtagen bearbeitet. Am 21. März präsentiert die GEBIT Münster die Ergebnisse dieser Phase, in der auch Ziele und Kennzahlen für ein Berichtswesen Bildung erarbeitet wurden, im Schulausschuss der Stadt Hamm.

Kontakt  |  Frauke Gier, GEBIT Münster

Die GEBIT Münster erstellt Datenbank zur Kinder- und Jugendhilfe für das Land Niedersachsen

Der Niedersächsische Landkreistag hat die GEBIT Münster damit beauftragt, eine Datenbank „Kinder- und Jugendhilfe“ für das Bundesland Niedersachsen aufzubauen. Ziel dieser Datenbank ist es, einen Vergleich von Leistungsangeboten und Entgelten im Bereich der „Hilfen zur Erziehung“ zu ermöglichen. Die Datenbank wird mit der FISweb-Software in 2019 individuell konzipiert und eingeführt.

Kontakt  |  Jürgen Spexard, GEBIT Münster

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Gern geschehen! GEBIT Münster unterstützt Radfahrerausbildung der Verkehrswacht Münster e.V.

Wie verhalte ich mich richtig im Straßenverkehr? Um Kindern ein sicheres Verhalten mit dem Fahrrad zu vermitteln, führt die Verkehrswacht / Jugendverkehrsschule regelmäßig Radfahrausbildungen mit Grundschülern durch. Zur Vertiefung hat der K&L-Verlag mit der Verkehrswacht Münster e.V. ein kindgerechtes Mal- und Arbeitsbuch herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache und unterstützen die Radfahrerausbildung der Verkehrswacht Münster e.V. finanziell in dem Projekt.

Das Buch vermittelt Kindern der dritten Klasse altersgerecht und spielerisch die Gefahren des Straßenverkehrs, lehrt richtiges Verhalten und bereitet auf die Fahrradprüfung vor. Sie lernen, dass Verkehrsschilder zu beachten sind, wann ein Fahrrad verkehrssicher ist oder warum es sinnvoll ist, beim Radfahren einen Schutzhelm zu tragen. Auch das richtige Verhalten bei einem Verkehrsunfall wird ihnen vermittelt.
Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen, darunter auch der GEBIT Münster, können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulkinder in der Stadt Münster ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns bereits seit vielen Jahren anschließen.

Projekt  | mehr darüber unter www.kl-verlag.de

Bildnachweis  |  Abb. @ K&L Verlag

Kontakt  |  Natalia Kolke, GEBIT Münster

 

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GEBIT Münster hält interaktiven Hauptvortrag beim Jugendhilfetag auf Schloss Burgau (Düren)

Anlässlich des Jugendhilfetages des Jugendamtes der Stadt Düren referierte Marie-Theres Dröschel von der GEBIT Münster am 21. November 2018 zum Thema „Wunderpille Jugendhilfe – Was kann und soll Jugendhilfe leisten?“. Die interne Veranstaltung mit rund 200 Fachkräften aus Düren fand in historischem Ambiente auf Schloss Burgau statt.

Im Rahmen ihres Vortrags spannte Frau Dröschel einen Bogen von der öffentlichen Wahrnehmung, hin zu den Anforderungen und Leistungen von Jugendämtern, über ihre Legitimationspflicht und schließlich den Nachweis von Wirksamkeit. Dabei bezog sie die Teilnehmenden des Jugendhilfetages aktiv mit ein. Die Zuhörer hatten im Laufe des Vortrags die Möglichkeit, per Smartphone an Live-Befragungen teilzunehmen.

Die Arbeit von Jugendämtern ist in der Bevölkerung, den Medien, der Politik sowie der Fachöffentlichkeit mit sehr verschiedenen Bildern behaftet. Diese bewegen sich häufig zwischen „Kinderklaubehörde“ und Behördenversagen, sprich: das Jugendamt tut entweder nichts oder nimmt der Familie das Kind weg.

Tatsächlich bearbeitet das Jugendamt eine Fülle an Aufgaben in einem ebenso breitgefächerten wie spezialisierten Bereich. Die dort tätigen Professionellen sind hohen fachlichen Anforderungen ausgesetzt. Frau Dröschel gab in ihrem Vortrag Impulse für eine strategisch ausgerichtete Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Leistungen des Jugendamtes auch für die Bevölkerung sichtbar zu machen.

Mit dem anschließenden Fokus auf die Wirksamkeit von Jugendhilfemaßnahmen vermittelte Frau Dröschel einerseits Wissen zu den Erkenntnissen der Wirksamkeitsforschung, andererseits Ansatzpunkte für die Praxis vor Ort. Die Kernfragen waren in diesem Zuge „Was wirkt?“ und „Wie lassen sich Wirkungen verbessern?“.

Frau Dröschel ist als Fach- und Organisationsberaterin der GEBIT Münster tätig. Das Beratungsteam der GEBIT Münster unterstützt öffentliche Verwaltungen, insbesondere Jugendämter, in der Analyse und Optimierung von Aufbau- und Ablaufprozessen sowie der Personalbedarfsbemessung.

Kontakt  |  Marie-Theres Dröschel, GEBIT Münster

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