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Zeitungsartikel Westfalen-Blatt Löhne vom 15.03.2021_Verlauf.png

Nach Organisationsuntersuchung durch die GEBIT Münster: Schulverwaltung und Jugendamt in Löhne zeigen sich sehr zufrieden

Wie das Löhner Westfalen-Blatt berichtet (Artikel "Für die Zukunft gut gerüstet" vom 15.03.2021), sind die Leitungskräfte des Jugendamts, Herr Jürgen Förster, und der Schulverwaltung, Herr Matthias Döding, in Löhne sehr zufrieden mit dem Prozess zur Untersuchung ihrer Organisation – und mit deren Ergebnis...

 

Die zentrale Erkenntnis der Studie der GEBIT Münster: Sowohl das Schulverwaltungsamt als auch das Jugendamt bleiben selbstständige Einheiten, jedoch sind die untersuchten Stellen, insbesondere die der Leitungsverantwortungen klarer in ihren Zuständigkeiten zu definieren. Zudem wird eine Umstrukturierung zu einem zweigliedrigen Jugendamt empfohlen, um dessen pädagogische Zuständigkeiten deutlicher gegen seine Verwaltungsaufgaben abzugrenzen. Die vorgeschlagenen Veränderungen greifen bereits ab Februar dieses Jahres.

Darüber hinaus sind sich alle Beteiligten einig: Die gute Kommunikation war und ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die gute Zusammenarbeit trotz hoher Komplexität. 

Die GEBIT Münster freut sich über den Erfolg des Beratungsprojekts in der Stadt Löhne und bedankt sich für das Vertrauen.

 

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Nachfrage nach Schulentwicklungsplanung mit der GEBIT Münster steigt weiter

Trotz Coronakrise und eingeschränkter Reisemöglichkeit wird die GEBIT Münster immer häufiger mit der Unterstützung kommunaler Schulentwicklungsplanungen beauftragt.

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns über die jeweiligen neuen Herausforderungen.

Für die Stadt Mülheim an der Ruhr führt die GEBIT Münster aktuell eine Bildungs- und Schulentwicklungsplanung durch. Erste Prognosen sind berechnet, der Raumbestand an den Schulen ist erhoben. Zur Besprechung und Reflexion der Ergebnisse läuft nun das Begleitverfahren mit den Schulen und den politischen Vertreter*innen – unter Pandemiebedingungen ausnahmsweise in virtueller Form.

Den Rhein-Erft-Kreis unterstützt die GEBIT Münster aktuell bei der Schulentwicklungsplanung der Berufskollegs. 2019 hat die GEBIT Münster hier bereits die Schulentwicklungsplanung der Förderschulen unterstützt.

Zusammen mit der Stadt Rheine begleitet die GEBIT Münster die Fortschreibung des städtischen Familienberichtes. Zu diesem Zweck wurden im Vorfeld bereits Familien befragt und Familienangebote erhoben.

Die Stadt Hannover befragt aktuell in einer groß angelegten Studie Schülerinnen und Schüler zu ihrer Freizeitgestaltung vor und während der Coronazeit. Auch in diesem Projekt ist die GEBIT Münster mit der fachlichen und organisatorischen Begleitung betraut.

Kontakt  |  Frauke Gier, GEBIT Münster

Herzlich willkommen in der Schulentwicklungsplanung

Wir begrüßen Herrn von Winterfeld sehr herzlich im Team der Schulentwicklungsplanung!

Herr von Winterfeld unterstützt als freiberuflicher Bauberater die GEBIT Münster bei baulichen Themen im Kontext der Schulentwicklungsplanung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

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Implementation eines webbasierten kommunalen Netzwerkes Frühe Hilfen und Kinderschutz für die Stadt Stuttgart

Die Stadt Stuttgart hat die GEBIT Münster damit beauftragt, ein webbasiertes System für das kommunale Netzwerk Frühe Hilfen und - in einem nachgelagerten Schritt - ein webbasiertes System kommunales Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz für Familien zu entwickeln und aufzubauen. Die Onlinestellung des modernen Bürgerinformationssystems ist für Ende 2020 vorgesehen. Wir wünschen allen Projektbeteiligten gutes Gelingen.

Um die 6.600 Neugeborene besuchen Mitarbeiter*innen der Stadt Stuttgart jährlich und übereichen eine Ringbuchmappe mit wertvollen Tipps und Anlaufstellen. Ein Elternbegleitbuch für Familien mit Neugeborenen auf dem PC, Tablet oder Handy ist nun das erklärte Ziel der Großstadt.

Etwas „weiter gefasst“ ist die Idee, zwei eigenständige Arbeitsstrukturen zu entwickeln. Ein kommunales Netzwerk Frühe Hilfen für Familien hat dabei werdende Eltern und Kinder im Alter 0 bis 3 Jahre im Blick. Für diese Zielgruppe entwickelt die GEBIT Münster nun eine eigenständige öffentliche Website Frühe Hilfen, über die im Frontend das Elternbegleitbuch in digitalisierter Form vorliegt. Nachgelagert dazu wird ein erweitertes (nicht öffentliches) kommunales Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz entwickelt.

Ziel des Netzwerkes ganz allgemein ist es, (werdenden) Eltern und Familien über eine Website leicht zugängliche Unterstützungs- und Hilfsangebote bereitzustellen und Fachkräften den Wissensaustausch zu erleichtern. Die GEBIT Münster kann dabei ihren langjährigen Erfahrungsschatz mit dem Aufbau von Bürgerinformationssystemen für Kommunen vielfältig einbringen.

Kontakt  |  Jürgen Spexard, GEBIT Münster

Nachschlag in der Schul- und Medienentwicklungsplanung für den Kreis Viersen

Am 20.11.2019 hat der Schulausschuss des Kreises Viersen einstimmig die von der GEBIT Münster mitgestaltete Schul- (SEP) und Medienentwicklungsplanung (MEP) für die Berufskollegs und das Weiterbildungskolleg in Trägerschaft des Kreises Viersen angenommen. Nun startet eine SEP und eine MEP für die Förderschulen in Trägerschaft des Kreises Viersen.

Nach erfolgreich durchgeführter Planung für die Berufskollegs ist die GEBIT Münster nun auch mit der Durchführung der SEP und MEP an den Förderschulen des Kreises beauftragt worden. Im Rahmen der Planung werden neben der Berechnung der Prognose auch die einzelnen Schulen besucht und die Raumnutzung der schulischen Räume erhoben werden. Auf diese Weise kann ein Schulentwicklungsplan erstellt werden, der den Kreis mit Empfehlungen zur zukünftigen Gestaltung der Förderschullandschaft ausstattet.

Kontakt  |  Frauke Gier, GEBIT Münster

Erfolgreicher Fachtag in Erfurt zur Integrierten Berichterstattung Thüringen

Am 27. November haben die Jugendämter der Integrierten Berichterstattung Thüringen (IBT) zu einem Fachtag zur Aufbereitung von Leistungsdaten der stationären Hilfen zur Erziehung gemäß § 34 SGB VIII und daraus abgeleitete Fachstandards sowie zur Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) eingeladen – mit spannenden Ergebnissen.

Teilnehmende waren Leitungskräfte und Mitarbeiter*innen der örtlichen Jugendämter als auch Vertreter*innen des zuständigen Ministeriums. In sogenannten World Cafés wurden acht Empfehlungen zu den Paragraphen 31 und 34 SGB VIII diskutiert und ergänzt. In lebhaftem Austausch wurden die in den letzten drei Jahren im Rahmen der IBT erarbeiteten Empfehlungen unter die Lupe genommen. Die äußerst produktive Stimmung führte zu einem intensiven und bereichernden Austausch unter den anwesenden Jugendämtern. Die Ergebnisse des World Cafés werden von der GEBIT Münster aufbereitet und in eine überarbeitete Form der bisherigen Empfehlungen gebracht.

Kontakt  |  Frauke Gier, GEBIT Münster

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